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        Hi, wir sind Markus und Kim – seit 2009 ein Paar und seit dem 09.10.2018 zusammen auf Weltreise. 

        Wir sind seit fast zehn Jahren ein Paar und haben schon so einiges miteinander erlebt. Unzählige schöne Tage und Höhen, aber auch Tiefen, wie Krankheiten und die Trennung von Kim’s Eltern. Auch wir hatten selbst schon mal an unserer Beziehung gezweifelt. Tief in uns haben wir aber gespürt, dass wir eine ganz besondere Anziehung zueinander besitzen und dass wir immer umeinander kämpfen wollen. Auch wenn das vielleicht in einer Welt wie heute in der alles so schnell geht, überall Versuchungen lauern und tiefe Beziehungen gar nicht mehr so oft existieren oder vorgelebt werden, nicht immer so einfach ist. Aber wir können zumindest aus unserer Sicht sagen, dass es sich lohnt umeinander zu kämpfen, nicht so einfach aufzugeben und auch mal über unangenehme Dinge miteinander zu sprechen. Und das Gefühl „dass wir irgendwie einfach zusammengehören“, war einfach immer da.

        Ein bisschen was über Markus

        Markus hat nach seinem Realschulabschluss direkt die Fachhochschulreife gemacht und danach non-stop einen dualen Bachelor bei einem bekannten Drogeriemarkt angefangen. Dort hat er die letzten drei Jahre im Produktmanagement gearbeitet. Er hatte dort seit dem Studium eine unbefristete Stelle die ihm extrem viel Spaß gemacht hat und ihn menschlich sowie fachlich auch total weitergebracht hat. Für die Weltreise hat er diese Stelle gekündigt. Manch einer fragt sich jetzt bestimmt, wieso kündigt man eine unbefristete Stelle, die einem Spaß macht?!? Einfach war diese Entscheidung auch nicht. Aber um effektiv etwas von unserer wunderschönen Welt zu sehen und andere Kulturen intensiv und echt wahrnehmen zu können wussten wir beide, dass 3-wöchige Urlaube nicht reichen. Auch mal 3 Monate Freisellung oder ein Sabath-Jahr hat sich für uns nicht nach Freiheit angefühlt. Außerdem hatte Markus eine so gute Beziehung zu seinem Arbeitgeber, dass er sich kein Sabath-Jahr nehmen und im Nachhinein dieses Angebot abschlagen wollte, sollten sich während der Reise sein Weltbild und seine Pläne komplett verändern. Wir wollten einfach gesagt frei sein, ohne Zeitdruck oder Anschlusspläne im Hinterkopf zu haben. Das Leben auf Reset stellen und alle Möglichkeiten haben um uns selbst zu verwirklichen.

        Ein bisschen was über Kim

        Kim hat ihr Abitur 2012 abgeschlossen. Danach hat sie einen  Monat Auslandserfahrung gesammelt und 5 Monate einen Vollzeit Job angenommen mit dem sie danach die ersten Monate ihres Bachelor Studiums finanziert hat. Sie hat Kommunikations- und Medienmanagement studiert und sich im zweiten Semester des Studiums mit einem Kleingewerbe als Fotografin selbstständig gemacht. Damals wusste sie noch nicht, dass sie sich damit den Weg für ihre Zukunft geebnet hat. Aber es hat eben doch alles einen Grund im Leben und unser Weg ist, so glaube ich zumindest ein klein wenig vorbestimmt. Nach dem Bachelor hat Kim dann direkt den Master in Medienmanagement angefangen. Der Master hat ihr ein Auslandssemster in Amsterdam ermöglicht, was ihre Lust auf andere Kulturen extrem geweckt hat. Während des Masters hat sie außerdem einige Praktika und Jobs bei Agenturen und großen Firmen gehabt. Aber irgendetwas hat die ganze Zeit gefehlt. Da war so eine Leere in ihr. Letztlich hat nichts gefehlt, Kim hatte sich verrannt. In Dingen, von denen sie dachte, dass sie so sein müssten. Ein Bachelor, ein Master, Praktika und danach eine Arbeitsstelle. Obwohl sowohl das Studium, wie auch alle Praktika immer extrem gut liefen, die Teams einfach nur herzlich waren, konnte ich mir nie vorstellen, das mein ganzes Leben lang zu machen. Nur die Fotografie hat mir dieses gewisse Etwas gegeben. Aber ich war lange nicht mutig genug, hier 100% zu geben und einfach alles andere loszulassen. Ich hatte Angst davor was denn die Familie sagen würde, ist es nicht Versagen den Master abzubrechen, was denken andere dann über mich, kann ich wirklich den Erfolg haben den ich mir selbst wünsche – so viele Fragen – so viel im Kopf, das mich lange davon abgehalten hat, meine Träume zu leben. Es kam ein Schicksalsschlag in der Familie, der mir gezeigt hat wie fragil das Leben ist, ein Fotografieworkshop im November 2017, mit Menschen, die denken wie ich und ich habe mehr und mehr gespürt, dass in mir Stärke wächst, Stärke dafür endlich auszubrechen. Dann kam der zweite Workshop im Mai 2018 & endlich war ich gestärkt genug um meinen Weg zu gehen. Die Entscheidung stand fest und ich beendete meinen Master, alle Prüfungen waren zwar schon abgeschlossen, nur die Masterthesis hätte ich noch absolvieren müssen. Aber ich hätte es nicht für mich getan. & bis heute bin ich froh über diese Entscheidung, jedoch auch froh über alles was ich davor lernen durfte und die Menschen die kennengelernt habe. Aber ich lebe nun das Leben das ich mir für mich wünsche und keines das andere sich von mir wünschen und das ist eindeutig ein Gefühl von Freiheit.

        So entstand die Idee der Weltreise…

        Kim war schon immer ein kleiner Freigeist, spontan, nicht leicht zu bändigen und wenn sie eine Idee einmal im Kopf hatte schwer zu bremsen. Nach unserem gemeinsamen Roadtrip durch Florida, mit Stop auf den Exumas und Weiterflug nach New York hatte sie das Reisefieber total gepackt. Diese Reise war die erste flexiblere Reise, die wir gemeinsam unternommen hatten. & doch war die Reise wieder so schnell vorbei. Was wäre gewesen, wenn wir doch nur mehr Zeit gehabt hätten, wenn wir doch nur die Möglichkeit gehabt hätten einfach mal länger an manchen Orten zu bleiben. Wenn wir nicht zu einem bestimmten Datum hätten weiterreisen müssen? Wie hätte sich das angefühlt? Frei?Wie wäre es wenn wir uns einfach mal nur vom Gefühl, den täglichen Begegnungen und der Wettervorhersage treiben lassen. Wie wäre eine Weltreise, ohne Enddatum?  

         

        Begeisterung sieht anders aus…

        Markus war jedoch anfangs überhaupt nicht begeistert von dieser neuen Idee. Er hatte seinen tollen Job, er war zu Hause zufrieden und konnte diese plötzlich entfachte Leidenschaft nicht ganz verstehen. Wieso alles aufgeben, wenn das aktuelle Leben doch ganz schön ist?

        Wir hatten unendlich viele Diskussionen. Und wie ihr ja heute schon wisst, konnte Kim Markus überzeugen. Sie konnte ihn davon überzeugen, dass es sich lohnt mutig zu sein, dass wir eigentlich nichts zu verlieren haben. Wir sind füreinander das Wichtigste und so lange wir zusammen reisen und zusammen halten können wir alles schaffen. Wir sind dann frei, ungebunden, müssen uns nicht rechtfertigen. Können das machen was uns glücklich macht, so lange wir das wollen. Markus Ängst waren natürlich nicht ganz unbegründet. Wie sollen wir eine solche Reise finanzieren? Wie und wann sage ich das meinem Arbeitgeber? Was ist mit der Familie? Wie spontan reisen wir? 

        All diese Fragen waren zu diesem Zeitpunkt nicht unbegründet – denn eine Weltreise hört sich im ersten Moment total „abwägig“, abenteuerlich und fast unrealistisch an. Nach einiger Recherche und mit der richtigen, realistischen Einstellung (nein, wir leben nicht in Luxushotels, wie man sie in Instagram Tarvel Blogs sieht) ist es überhaupt nicht mehr abwegig. Es gibt zwar einige Dinge über die man sich im Voraus bewusst sein sollte: Reisen kann anstrengend sein, Reisen bringt unerwartete Ereignisse mit sich und man sollte die eigenen Ansprüche runter schrauben wenn man lange und günstig reisen will, da einen je nach Land noch ganz ursprüngliche Standards, wie Plumps Klos, Hotels ohne Moskitonetze und anderer Überraschungen erwarten können. Wenn man sich jedoch darüber im Klaren ist, dann ist das Reisen selbst mit wenig Budget möglich. Wir haben inzwischen Menschen getroffen die seit 5 Jahren reisen und mit 3.000$ gestartet sind – sie verkaufen selbst gemachten Schmuck vor Ort und über Etsy, sie schreiben für Online Magazine, Hitchhiken, Couchsurfen…. Es gibt SOO viele Modelle um die Welt zu erkunden. Die Frage ist nur – will man die Welt auf eine solche Weise erkunden oder nicht?

         

        Die erste große Hürde und das lange vor Abreise…

        Für alle die mit ihrem Partner ähnlich unterschiedliche Ansichten zu diesem Thema oder beispielsweise dem Thema Selbstständigkeit haben und die jetzt denken – mit ein paar kurzen Diskussionen hattet ihr das geklärt? So einfach ging das mit dem überzeugen? Nein, so einfach war es nicht. Markus hat sich zwei Monate eine Auszeit genommen um sich klar darüber zu werden, was er will. Denn für Kim war es ganz klar, dass sie diese Reise machen möchte.

        Besser zusammen, als jeder für sich…

        Erst nach dieser Auszeit war klar, dass unser Weg zusammen weiter geht und zwar einmal um die Welt. Markus sagt, dass er egal wie gemütlich es zu Hause sein mag und wie zufrieden er aktuell ist, er niemals ohne Kim zu Hause bleiben wollte. Denn dann wäre das, was zu Hause so wertvoll macht nicht mehr dort. In der Planungsphase ist er dann ganz oft unsere treibende Kraft gewesen. Seine Leidenschaft für die Reise war bald kaum mehr zu bremsen und heute wissen wir, dass die Erfahrungen die wir machen dürfen, mit keinem Geld und keiner Sicherheit dieser Welt gleichzusetzen sind.

         


        Wir hoffen, dass euch dieser erste ganz offene und ehrliche Bericht über uns gefallen hat! Denn hier steckt extrem viel Herz und Leidenschaft dahinter. Wir freuen uns schon alles mit euch zu teilen, was bei der Weltreiseplanung gut aber auch schief gelaufen ist und wir sind extrem gespannt wo uns dieser Weg hinführt.

         

        Markus & Kim
        – die mehr als wunderbaren Bilder von Markus und mir sind von unserem guten Freund Chris Züger

         

        Unerfahrene Arbeiter können Fehler bei der Montage von Wasser-Lufterhitzern begehen. Das Wasser, das der Heizung zugeführt wird, muss
        ordnungsgemäß isoliert sein. Außerdem sollte geprüft
        werden, ob das Wasser in die richtige Richtung fließt.

        Die Heizgeräte sollten gemäß den Anweisungen installiert werden, da
        sonst ihre Effizienz fällt, und nicht in der Lage sein, die gesamte Oberfläche des Hauses
        zu heizen.
        https://www.neutec.com.de/de/fehler-bei-der-installation-von-wasser-lufterhitzern

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